
#1 Sitting in the Power: Haltung und Erwartungen
Teil 1 der Serie zeigt, mit welcher Haltung du Sitting in the Power beginnst: ruhig, ergebnisoffen und mit einem klaren Bezug zum Alltag.
Die Übungsserie
Neun Teile, die aufeinander aufbauen: von Haltung und eigener Präsenz über Wahrnehmung und Deutung bis zur ruhigen, langfristigen Praxis. Am besten liest du sie der Reihe nach.

Teil 1 der Serie zeigt, mit welcher Haltung du Sitting in the Power beginnst: ruhig, ergebnisoffen und mit einem klaren Bezug zum Alltag.

Teil 2 hilft dir, die eigene Präsenz und persönliche Grenzen wahrzunehmen, ohne Körpergefühle vorschnell als fremde Energie zu deuten.

Ein innerer Kompass ist keine unfehlbare Stimme. Er entsteht, wenn du Wahrnehmung, Bedürfnisse, Werte und Interpretation sorgfältig unterscheidest.

Eine Annäherung an die Geistige Welt braucht keine Gewissheit. Teil 4 zeigt, wie du Eindrücke ergebnisoffen beobachtest und sicher einordnest.

Duales Bewusstsein bedeutet, innere Wahrnehmung und äußere Realität gleichzeitig im Blick zu behalten. Das stärkt Orientierung und Alltagstauglichkeit.

Intuition kann sich als schneller Eindruck zeigen. Sie ist nicht unfehlbar. Teil 6 zeigt, wie du Wahrnehmung und Interpretation sorgfältig prüfst.

Grenzen sind keine spirituelle Schwäche. Teil 7 zeigt, wie du Intensität dosierst, Warnzeichen ernst nimmst und deine Praxis sicher regulierst.

Spirituelle Integration bedeutet, Erfahrungen ruhig zu reflektieren und so in den Alltag einzuordnen, dass Beziehungen, Arbeit und Gesundheit stabil bleiben.

Im letzten Serienteil geht es nicht um Meisterschaft, sondern um eine ruhige Gewohnheit, die flexibel bleibt und sich in den Alltag einfügt.